Malteser auf dem Katholikentag 2012 in Mannheim
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Auf dem Katholikentag in Mannheim (16. - 20. Mai) sorgen die Malteser für die sanitätsdienstliche Betreuung der Gäste und für die Mobilität von Menschen mit Behinderungen. Zudem informieren sie auf Podien, in Workshops und an Ständen zu Gesundheits- und Gesellschaftsthemen.
Die Malteser Jugend wird im Zentrum „Jugend“ des Katholikentages vertreten sein und zusammen mit dem Schulsanitätsdienst über attraktive Formen freiwilligen Engagements informieren.
Weitere Informationen hier.
Hausnotrufgeräte mit Rauchmeldern schützen doppelt
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Die Malteser unterstützen die Kampagne „Rauchmelder retten Leben“
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Am 13. April ist der diesjährige Tag des Rauchmelders. Die Malteser bieten ihren Hausnotruf seit einiger Zeit in Kombination mit Rauchmeldern an. Bei Rauchentwicklung in der Wohnung löst der Rauchmelder neben einem lauten akustischen Warnsignal zusätzlich Alarm bei den Maltesern aus.
Die Installation und Wartung von Hausnotrufgerät und Rauchmeldern sowie den Batteriewechsel übernehmen die Malteser. „Durch den Hausnotruf mit Rauchmelder sind insbesondere Senioren doppelt abgesichert“
Für Fragen stehen wird Ihnen unter der Telefonnummer 05461 4414 gerne zur Verfügung.
Malteser bei "Undercover Boss"
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Sendetermin 12. März 2012, 21.15 Uhr bei RTL
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Wenn der Chef als Praktikant kommt: Malteser Vorstandsmitglied Douglas Graf von Saurma-Jeltsch kam sechsmal nicht als Chef aus Köln, sondern als Praktikant, der Arbeit sucht. Nach ein wenig Verwandlung mit Vollbart und Brille hat Graf Saurma in sechs Dienststellen unerkannt mitgearbeitet - als der Arbeitslose Johannes Schoeller, der wieder einen Job haben möchte und sich in einem Tagespraktikum der jeweiligen Aufgabe stellt. Und die Fernseh-Kamera war immer dabei.
"Undercover Boss" heißt die Sendung beim Sender RTL. Die Malteser als bisher einzige Hilfsorganisation in dieser Reihe ging am 12. März um 21.15 Uhr auf Sendung.
Wer die Sendung verpaßt hat, kann es auf www.rtlnow.de nachholen.
Europäischer Tag der 112
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Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig auffrischen
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Am 11.2 ist der europäische Tag der Notrufnummer 112. Aus diesem Grund starten die Malteser eine Erste-Hilfe-Initiative und fordern Jung und Alt auf, ihren Erste-Hilfe-Kurs aufzufrischen. „Um Leben zu retten, muss im Notfall ein Notruf möglichst schnell abgesetzt werden", sagt Patrick Hoppe von den Maltesern in Bramsche.
Leider erleben die Malteser immer wieder, dass viele Bramscher nicht einmal die Notrufnummer 112 kennen. „Wenn wir in unseren Erste-Hilfe-Kursen nach der Notrufnummer fragen, herrscht manchmal Schweigen", sagt Hoppe.
„Für meisten Menschen ist der Erste-Hilfe-Kurs lediglich eine lästige Pflicht um den Führerschein zu machen“, berichtet Patrick Hoppe und ergänzt: „Dabei gilt auch hier: Übung macht den Meister. Deshalb raten wir, die eigenen Kenntnisse alle zwei Jahre regelmäßig aufzufrischen.“
Als absolutes Muss betrachtet Hoppe, die Notrufnummer 112 und die fünf W-Fragen:- Was ist passiert?
- Wo ist es geschehen?
- Wie viele Menschen sind verletzt?
- Welche Arten von Verletzungen?
- Warten auf Rückfragen!
Informationen zu Kursen für Firmen, Gruppen und Vereine oder spezielle Themen wie Kinderunfälle – sind bei der Maltesern unter der Telefonnummer 05461 4414 oder online zu erhalten.
Romwallfahrt 2012
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Vom 29. September bis 6. Oktober 2012 findet die 10. bundesweite Malteser-Wallfahrt mit Behinderten nach Rom statt. Die Malteser in der Diözese Osnabrück werden sich wieder mit einem Pilgerbus beteiligen. Die Schönheit der "Ewigen Stadt" und das Erlebnis der großen Malteser-Pilgergemeinschaft werden für die Teilnehmer bewegende Eindrücke sein.
Für Behinderte, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, ist die einwöchige Romwallfahrt eine besondere Gelegenheit, neue Eindrücke zu gewinnen, Nähe zu erleben und Kraft im Glauben zu finden. Sie wissen, dass sie bei den Maltesern in guten Händen sind. Die Malteser haben sich gemäß ihrer christlichen Tradition verpflichtet, gerade den Kranken und Bedürftigen zu helfen. Erfahrenes Pflegepersonal sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer unterstützen die behinderten Mitpilger nach besten Kräften. Mitreisende Malteserärzte stehen jederzeit zur Verfügung, so dass neben der persönlichen Betreuung auch die medizinische Versorgung rund um die Uhr sichergestellt ist, vor Ort und unterwegs im behindertengerechten Pilgerbus mit Zwischenübernachtung in der Schweiz. Ein Malteser-Seelsorger übernimmt die geistliche Begleitung.
Die ersten Vorbereitungen werden bereits getroffen. Anmeldungen sind in der Diözesangeschäftsstelle Osnabrück möglich.
QM-Audit wieder erfolgreich bestanden
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„Premium-Wache“
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Nachdem zum dritten Mal in Folge die interne Prüfung nach den Vorgaben des Qualitätsmanagementsystems bestanden wurde, darf sich die Dienststelle an der Lindenstraße das Prädikat „Premium“ anheften.
Dass sich die Malteserwache in Bramsche nun mit der Auszeichnung schmücken darf, ist deshalb besonders bemerkenswert, weil der Rückholdienst dort ausschließlich von ehrenamtlichem Personal geleistet wird.
Die Rettungsassistenten, Rettungssanitäter und -helfern leisten ihren Dienst freiwillig und stellen ihre Freizeit für Aus- und Fortbildung unentgeltlich in den Dienst der Sache.
Die Malteser haben vor vielen Jahren schon die Zeichen der Zeit erkannt und als erste Organisation der freien Wohlfahrtspflege ein bundesweit einheitliches Qualitätsmanagementsystem im Rettungsdienst und im Rückholdienst integriert.
Lebensrettung auf dem iPhone
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Malteser bieten kostenlosen Download an
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iPhone-Nutzer können sich eine Erste Hilfe-Applikation zum richtigen Verhalten im Notfall auf www.malteser.de/erste-hilfe-app herunter laden. Die Malteser stellen kostenlos eine leicht verständliche und praxisnahe Version bereit. Interaktiv wird der Nutzer zu den richtigen Notfallmaßnahmen geführt. Mit Bildern und kurzen Texten werden die wichtigsten Handlungen Schritt für Schritt erklärt: Zur Sicherheit des Helfers auf der Autobahn, der Rettung mit dem Rautek-Griff oder bei der Versorgung eines Bewusstlosen - der Malteser Ratgeber hilft bei der Lebensrettung.
Die Darstellung ist zunächst für Apples iPhone optimiert. Sie hilft, sich das Erste Hilfe-Wissen ins Gedächtnis zu rufen, um in einer Notsituation schnell und sicher helfen zu können. Wer merkt, dass er nicht mehr sicher ist, kann sich gleich online für einen Erste Hilfe-Kurs in seiner Nähe anmelden. Passend zur Postleitzahl sucht das Angebot den nächstgelegenen Kurs.
Eine Version für weitere Smartphone-Betriebssysteme wird es in den nächsten Wochen geben. Auch sie kann unter www.malteser.de/erste-hilfe-app geladen werden.
Tag der Ersten Hilfe
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Die Erste Hilfe hat viele Gesichter
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Zum Tag der Ersten Hilfe am 11. September machen die Malteser darauf aufmerksam, wie notwendig Erste Hilfe ist. Denn der „Fall der Fälle“ kann jederzeit und an jedem Ort eintreten: ob im Betrieb, im Straßenverkehr oder Zuhause. Die Erste Hilfe hat viele Gesichter, doch in jedem Bereich ist sie gleichermaßen wichtig.
„Das Kind macht die ersten Schritte und geht auf Entdeckungsreise. Da ist das Risiko von Verletzungen nicht weit. Oder bei einem plötzlichen Herzinfarkt des Arbeitskollegen“, sagt Patrick Hoppe, Ausbildungsleiter Erste Hilfe der Malteser Bramsche. Da zählt schnelles und sicheres Handeln. Deswegen ist nicht nur die Ausbildung wichtig, sondern auch die Auffrischung der Kenntnisse.
Kinder haben Sommerferien, Unfälle nicht
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Malteser Bramsche raten: Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen
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Die Sommerferien stehen vor der Tür. Während Kinder sechs Woche lang frei haben, gilt das für Unfälle leider nicht. Wespenstiche, Sonnenbrand, der Sturz beim Skaten oder Radfahren: Zu Hause und in der Freizeit verunglücken laut dem Bundesministerium für Gesundheit fast eine halbe Million Kinder jährlich. „Erfahrungsgemäß steigt in den Sommerferien das Verletzungsrisiko“, sagt Patrick Hoppe, Ausbildungsleiter bei den Maltesern in Bramsche, und rät vor allem Eltern und Großeltern, ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen.
„Ein Unfall muss kein Unglück bedeuten“, sagt Hoppe. Typische Verletzungen im Sommer seien Stürze beim Spielen, Sonnenbrände oder Insektenstiche. „Bei Letzteren zum Beispiel reicht es im Normalfall, den Stich zu kühlen. Sollte er allerdings stark anschwellen und dem Kind schwindelig oder übel werden, müssen Sie sofort handeln und den Rettungsdienst verständigen“, so Hoppe. Wichtig sei bei kleinen und größeren Wunden, dass die Erwachsenen ruhig blieben, die Situation richtig einschätzen und entsprechend handeln würden. Das sei aber oftmals das größte Problem. „Eltern, aber vor allem Großeltern, bei denen die Enkel nur einmal im Jahr über eine längere Zeit zu Besuch sind, reagieren oft panisch, wenn sich das Kind verletzt. Ihnen fehlt die Erfahrung zu entscheiden, ob ein Pflaster reicht oder der Notarzt informiert werden muss“, sagt Patrick Hoppe. Er plädiert daher für regelmäßiges Auffrischen der Erste-Hilfe-Kenntnisse: „Bei den meisten Erwachsenen liegt der Erste-Hilfe-Kurs Jahrzehnte zurück. Aber nur durch Übung bleiben sie fit und wissen, was zu tun ist, wenn ihr Kind oder ihr Enkel sich verletzt und ihre Hilfe braucht.“ Da im Notfall jede Sekunde zählt und es einige Minuten dauert, bis der Rettungsdienst kommt, ist es gut, wenn die Eltern und Großeltern wissen, wie sie in der Wartezeit dem Kind helfen können.
Schulsanitäter ab sofort an der Hauptschule Bramsche tätig
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Malteser bildeten Schulsanitäter aus
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Ende April 2010 erhielten 9 Schüler der Hauptschule Bramsche aus den Händen von Ausbilder Marc Piwinski der Malteser Bramsche die Ernennungsurkunde zum Schulsanitäter. „Ihr habt gezeigt, dass sich die Mitschüler und Lehrer an der Hauptschule auf euer Kenntnisse und Fähigkeiten verlassen können, wenn es darauf ankommt“, lobte Piwinski die frisch gebackenen Schulsanitäter. Schuldirektor Herr Lampe ist sehr zufrieden mit den neuen Ersthelfern in der Schule und steht immer hinter seinen neuen Schulsanitätern.
An zwei Samstagen und mehreren Übungsstunden hatten sich die Schülerinnen und Schüler als Schulsanitäter von den Maltesern ausbilden lassen. „Das hat Spaß gemacht und wir sind als Team zusammengewachsen“, sagte Kurssprecherin Farina Reiter. Um sie schon von Weitem zu erkennen, haben die 9 vom Malteser Hilfsdienst neongelbe Warnwesten und einen Erste-Hilfe-Rucksack zur Verfügung gestellt bekommen. Die Prüfung bestand aus einem mündlichen und praktischen Teil, welche alle Schulsanitäter mit Erfolg bestanden hatten. Im Anschluss an die Prüfung fand bei besten Wetter ein gemeinsames Grillen statt.
Um den Sanitätsdienst von der ersten bis zur letzten Schulstunde gewährleisten zu können, müssen sich die Schüler entsprechend organisieren. „Wir haben bereits einen Dienstplan aufgestellt und können mit Funkmeldeempfängern durch das Sekretariat alarmiert werden“, erklärt Julius Ross. Jeder Einsatz werde dokumentiert und nachbereitet und durch regelmäßige Trainingseinheiten und Besuche von Rettungsdienst, Feuerwehr sowie Rettungsleitstelle werden die Kenntnisse und Fähigkeiten gefestigt bzw. erweitert.
