Romwallfahrt 2012
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Vom 29. September bis 6. Oktober 2012 findet die 10. bundesweite Malteser-Wallfahrt mit Behinderten nach Rom statt. Die Malteser in der Diözese Osnabrück werden sich wieder mit einem Pilgerbus beteiligen. Die Schönheit der "Ewigen Stadt" und das Erlebnis der großen Malteser-Pilgergemeinschaft werden für die Teilnehmer bewegende Eindrücke sein.
Für Behinderte, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, ist die einwöchige Romwallfahrt eine besondere Gelegenheit, neue Eindrücke zu gewinnen, Nähe zu erleben und Kraft im Glauben zu finden. Sie wissen, dass sie bei den Maltesern in guten Händen sind. Die Malteser haben sich gemäß ihrer christlichen Tradition verpflichtet, gerade den Kranken und Bedürftigen zu helfen. Erfahrenes Pflegepersonal sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer unterstützen die behinderten Mitpilger nach besten Kräften. Mitreisende Malteserärzte stehen jederzeit zur Verfügung, so dass neben der persönlichen Betreuung auch die medizinische Versorgung rund um die Uhr sichergestellt ist, vor Ort und unterwegs im behindertengerechten Pilgerbus mit Zwischenübernachtung in der Schweiz. Ein Malteser-Seelsorger übernimmt die geistliche Begleitung.
Die ersten Vorbereitungen werden bereits getroffen. Anmeldungen sind in der Diözesangeschäftsstelle Osnabrück möglich.
QM-Audit wieder erfolgreich bestanden
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„Premium-Wache“
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Nachdem zum dritten Mal in Folge die interne Prüfung nach den Vorgaben des Qualitätsmanagementsystems bestanden wurde, darf sich die Dienststelle an der Lindenstraße das Prädikat „Premium“ anheften.
Dass sich die Malteserwache in Bramsche nun mit der Auszeichnung schmücken darf, ist deshalb besonders bemerkenswert, weil der Rückholdienst dort ausschließlich von ehrenamtlichem Personal geleistet wird.
Die Rettungsassistenten, Rettungssanitäter und -helfern leisten ihren Dienst freiwillig und stellen ihre Freizeit für Aus- und Fortbildung unentgeltlich in den Dienst der Sache.
Die Malteser haben vor vielen Jahren schon die Zeichen der Zeit erkannt und als erste Organisation der freien Wohlfahrtspflege ein bundesweit einheitliches Qualitätsmanagementsystem im Rettungsdienst und im Rückholdienst integriert.
Europäischer Tag der 112 am 11.2.
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Notrufnummer schon als Kind lernen
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Das Ergebnis ist erschreckend: 82 Prozent der Deutschen wissen nicht, dass sie im Notfall an jedem Ort der Europäischen Union unter der Telefonnummer 112 Hilfe holen können. Das fand die Europäische Kommission in der Eurobarometer-Umfrage heraus. „Wir erleben das regelmäßig bei unseren Erste-Hilfe-Kursen:
Wenn wir nach der Notrufnummer fragen, herrscht bei den Teilnehmern ahnungslose Stille“, sagt Patrick Hoppe, Ausbildungsleiter bei den Maltesern in Bramsche. „Dabei zählt im Notfall jede Sekunde: Jeder sollte wissen, wie er helfen kann oder zumindest Hilfe holt“, so Hoppe. Zum Europäischen Tag der Notrufnummer 112 am 11.2. starten die Malteser eine Erste-Hilfe-Offensive und laden Jung und Alt zu einem Erste-Hilfe-Kurs ein. „Leider sehen die meisten Menschen den Erste-Hilfe-Kurs immer noch als lästige Pflicht auf dem Weg zum Führerschein und nicht als Chance, zum Lebensretter zu werden“, berichtet Patrick Hoppe.
Umso mehr freut es ihn, wenn sich junge Eltern oder Großeltern zum Kurs „Erste Hilfe bei Kindernotfällen“ anmelden oder Vereine und Chöre geschlossen ihre Kenntnisse auffrischen. „Meistens geht dem Engagement ein erschreckendes Erlebnis voraus: Ein Kind verschluckt etwas und die Eltern geraten in Panik. Oder ein Sänger bricht plötzlich zusammen und niemand im Chor weiß, was zu tun ist“, sagt Hoppe.
Besonders schockierend sind solche Situationen für Kinder: wenn sie alleine mit der Oma oder dem Opa sind, die sich plötzlich an die Brust fassen und bewusstlos werden. „Das ist ein riesiger Schock für die Kinder, der sich in die kleine Seele brennt und noch Jahre später Schuldfragen aufwirft“, erzählt Hoppe.
Dabei können auch Kinder zu Lebensrettern werden, wenn sie den Rettungsdienst unter der 112 anrufen und sagen, wo und was passiert ist, wie viele Menschen verletzt sind und was sie haben. All das bringen die Malteser den Kleinsten ab vier Jahre spielend in dem Kurs „Abenteuer Helfer“ bei, der sich zum Beispiel auch für Projekttage in Kindergärten und Schulen eignet.
„Wir laden Jung und Alt ein, sich zu Ersthelfern ausbilden zu lassen, um im Notfall helfen zu können“, sagt Patrick Hoppe.
Malteser helfen in Haiti
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Haiti - ein Jahr danach
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Sechzig Sekunden lang hat am 12. Januar 2010 in Haiti die Erde gebebt. Wenige Sekunden kosteten unzählige Menschenleben und Existenzen, zerstörten Gebäude, Straßen und Träume, nahmen den Menschen ihr Land und vielen auch ihre Hoffnung.
Ein Jahr nach der Katastrophe sind die Folgen noch immer sichtbar und spürbar. Aber es gibt auch deutliche Fortschritte im Wiederaufbau.
Auch wenn jüngst die Cholera-Epidemie den Blick der Öffentlichkeit wieder nach Haiti lenkte, so gerät der Inselstaat doch immer mehr in Vergessenheit.
Aber die Malteser bleiben auch ein Jahr danach im Land und unterstützen die Menschen auf ihrem Weg in eine bessere Zukunft.
Weitere Informationen und Fotos unter http://www.malteser-helfen.de
Lebensrettung auf dem iPhone
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Malteser bieten kostenlosen Download an
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iPhone-Nutzer können sich eine Erste Hilfe-Applikation zum richtigen Verhalten im Notfall auf www.malteser.de/erste-hilfe-app herunter laden. Die Malteser stellen kostenlos eine leicht verständliche und praxisnahe Version bereit. Interaktiv wird der Nutzer zu den richtigen Notfallmaßnahmen geführt. Mit Bildern und kurzen Texten werden die wichtigsten Handlungen Schritt für Schritt erklärt: Zur Sicherheit des Helfers auf der Autobahn, der Rettung mit dem Rautek-Griff oder bei der Versorgung eines Bewusstlosen - der Malteser Ratgeber hilft bei der Lebensrettung.
Die Darstellung ist zunächst für Apples iPhone optimiert. Sie hilft, sich das Erste Hilfe-Wissen ins Gedächtnis zu rufen, um in einer Notsituation schnell und sicher helfen zu können. Wer merkt, dass er nicht mehr sicher ist, kann sich gleich online für einen Erste Hilfe-Kurs in seiner Nähe anmelden. Passend zur Postleitzahl sucht das Angebot den nächstgelegenen Kurs.
Eine Version für weitere Smartphone-Betriebssysteme wird es in den nächsten Wochen geben. Auch sie kann unter www.malteser.de/erste-hilfe-app geladen werden.
Tag der Ersten Hilfe
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Die Erste Hilfe hat viele Gesichter
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Zum Tag der Ersten Hilfe am 11. September machen die Malteser darauf aufmerksam, wie notwendig Erste Hilfe ist. Denn der „Fall der Fälle“ kann jederzeit und an jedem Ort eintreten: ob im Betrieb, im Straßenverkehr oder Zuhause. Die Erste Hilfe hat viele Gesichter, doch in jedem Bereich ist sie gleichermaßen wichtig.
„Das Kind macht die ersten Schritte und geht auf Entdeckungsreise. Da ist das Risiko von Verletzungen nicht weit. Oder bei einem plötzlichen Herzinfarkt des Arbeitskollegen“, sagt Patrick Hoppe, Ausbildungsleiter Erste Hilfe der Malteser Bramsche. Da zählt schnelles und sicheres Handeln. Deswegen ist nicht nur die Ausbildung wichtig, sondern auch die Auffrischung der Kenntnisse.
Kinder haben Sommerferien, Unfälle nicht
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Malteser Bramsche raten: Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen
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Die Sommerferien stehen vor der Tür. Während Kinder sechs Woche lang frei haben, gilt das für Unfälle leider nicht. Wespenstiche, Sonnenbrand, der Sturz beim Skaten oder Radfahren: Zu Hause und in der Freizeit verunglücken laut dem Bundesministerium für Gesundheit fast eine halbe Million Kinder jährlich. „Erfahrungsgemäß steigt in den Sommerferien das Verletzungsrisiko“, sagt Patrick Hoppe, Ausbildungsleiter bei den Maltesern in Bramsche, und rät vor allem Eltern und Großeltern, ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen.
„Ein Unfall muss kein Unglück bedeuten“, sagt Hoppe. Typische Verletzungen im Sommer seien Stürze beim Spielen, Sonnenbrände oder Insektenstiche. „Bei Letzteren zum Beispiel reicht es im Normalfall, den Stich zu kühlen. Sollte er allerdings stark anschwellen und dem Kind schwindelig oder übel werden, müssen Sie sofort handeln und den Rettungsdienst verständigen“, so Hoppe. Wichtig sei bei kleinen und größeren Wunden, dass die Erwachsenen ruhig blieben, die Situation richtig einschätzen und entsprechend handeln würden. Das sei aber oftmals das größte Problem. „Eltern, aber vor allem Großeltern, bei denen die Enkel nur einmal im Jahr über eine längere Zeit zu Besuch sind, reagieren oft panisch, wenn sich das Kind verletzt. Ihnen fehlt die Erfahrung zu entscheiden, ob ein Pflaster reicht oder der Notarzt informiert werden muss“, sagt Patrick Hoppe. Er plädiert daher für regelmäßiges Auffrischen der Erste-Hilfe-Kenntnisse: „Bei den meisten Erwachsenen liegt der Erste-Hilfe-Kurs Jahrzehnte zurück. Aber nur durch Übung bleiben sie fit und wissen, was zu tun ist, wenn ihr Kind oder ihr Enkel sich verletzt und ihre Hilfe braucht.“ Da im Notfall jede Sekunde zählt und es einige Minuten dauert, bis der Rettungsdienst kommt, ist es gut, wenn die Eltern und Großeltern wissen, wie sie in der Wartezeit dem Kind helfen können.
Schulsanitäter ab sofort an der Hauptschule Bramsche tätig
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Malteser bildeten Schulsanitäter aus
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Ende April 2010 erhielten 9 Schüler der Hauptschule Bramsche aus den Händen von Ausbilder Marc Piwinski der Malteser Bramsche die Ernennungsurkunde zum Schulsanitäter. „Ihr habt gezeigt, dass sich die Mitschüler und Lehrer an der Hauptschule auf euer Kenntnisse und Fähigkeiten verlassen können, wenn es darauf ankommt“, lobte Piwinski die frisch gebackenen Schulsanitäter. Schuldirektor Herr Lampe ist sehr zufrieden mit den neuen Ersthelfern in der Schule und steht immer hinter seinen neuen Schulsanitätern.
An zwei Samstagen und mehreren Übungsstunden hatten sich die Schülerinnen und Schüler als Schulsanitäter von den Maltesern ausbilden lassen. „Das hat Spaß gemacht und wir sind als Team zusammengewachsen“, sagte Kurssprecherin Farina Reiter. Um sie schon von Weitem zu erkennen, haben die 9 vom Malteser Hilfsdienst neongelbe Warnwesten und einen Erste-Hilfe-Rucksack zur Verfügung gestellt bekommen. Die Prüfung bestand aus einem mündlichen und praktischen Teil, welche alle Schulsanitäter mit Erfolg bestanden hatten. Im Anschluss an die Prüfung fand bei besten Wetter ein gemeinsames Grillen statt.
Um den Sanitätsdienst von der ersten bis zur letzten Schulstunde gewährleisten zu können, müssen sich die Schüler entsprechend organisieren. „Wir haben bereits einen Dienstplan aufgestellt und können mit Funkmeldeempfängern durch das Sekretariat alarmiert werden“, erklärt Julius Ross. Jeder Einsatz werde dokumentiert und nachbereitet und durch regelmäßige Trainingseinheiten und Besuche von Rettungsdienst, Feuerwehr sowie Rettungsleitstelle werden die Kenntnisse und Fähigkeiten gefestigt bzw. erweitert.
Erdbebenhilfe Haiti
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Noch immer steht das Überleben im Vordergrund
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"Auch jetzt, drei Monate nach dem Beben, steht für viele Haitianer immer noch das tägliche Überleben im Vordergrund", so Beate Maaß, Projektkoordinatorin der Malteser in Haiti. "Nach einer Phase relativer Stabilität ist leider die Sicherheitslage wieder schlechter geworden. Es kommt häufiger zu Diebstählen und Raubüberfällen, und es gab mehrere Entführungen", berichtet die Bochumerin. Sichtbare Wiederaufbaumaßnamen gebe es noch nicht, aber ein Großteil der Familien, die bei dem Erdbeben ihre Häuser verloren hätten, seien zumindest im städtischen Bereich wenigstens mit Zelten und Planen versorgt. Zudem seien langsam Fortschritte bei den Räumungsarbeiten zu beobachten.
Quelle: www.haiti-helfen.de
Erdbeben auf Haiti: Malteser Hilfe läuft an
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Das verheerende Erdbeben in Haiti hat die Ärmsten der Armen getroffen. Die Malteser helfen vor Ort. Helfen auch Sie:
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Dr. Klaus Runggaldier berichtet in einem Anruf um 6.20 Uhr Ortszeit (20.01.2010, 12.20 Uhr MEZ): Starkes Nachbeben - alle in Unterhosen raus aus Gebäude, niemandem ist was passiert. Alle Malteser Kollegen wohlauf!
Am Sonntag, 17. Januar, konnte das medizinische Team der Malteser um 7 Uhr 30 Ortszeit die Arbeit in einem nicht ganz zerstörten Krankenhaus in Port-au-Prince aufnehmen. "Dr. Ralf Siepe wird die Notfallaufnahme steuern, Dr. Andreas Mennewisch übernimmt die Anästhesie und unser französischer Malteser Kollege ist Chirurg und führt die Operationen durch. Die drei aus Haiti stammenden Teammitglieder, die von den US-amerikanischen Maltesern entsandt wurden, sind OP-Pfleger," hat Dr. Klaus Runggaldier in der Nacht aus Port-au-Prince berichtet. Das neunköpfige Malteser Team ist seit Freitagabend in Port-au-Prince.
Aktuelle Kundenbefragung 2009
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Kunden sehr zufrieden mit Malteser Hausnotruf
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Köln. Die Kunden des Malteser Hausnotrufs sind äußerst zufrieden. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Kundenbefragung 2009, an der 13.795 Mitglieder teilgenommen haben. 94 Prozent der Kunden spüren im Service das Motto der Malteser "...weil Nähe zählt." 97 Prozent der Kunden gaben die Bestnoten "sehr gut" bis "gut". Dadurch konnte das ausgezeichnete Ergebnis der letzten Kundenbefragung im Jahr 2006 um einen Prozentpunkt gesteigert werden. Knapp 95 Prozent würden den Hausnotruf weiterempfehlen. "Wir freuen uns über das Ergebnis der jüngsten Umfrage. Es zeigt, dass sich unsere Kunden bei uns gut aufgehoben fühlen und bestätigt unser Ziel stets einen sehr guten Service zu bieten", so Dirk Hucko, Leiter der sozialen Dienste in der Malteser Zentrale in Köln.
Neben sehr guten Noten für die Freundlichkeit, Vertrauenswürdigkeit und Qualität des Hausnotruf-Gerätes, werden vor allem die Ruhe und Einfühlsamkeit der Mitarbeiter in der Notrufbearbeitung und im sozialen Hintergrunddienst besonders geschätzt und anerkannt. Auch für die Angehörigen ist dies wichtig: "Meine Mutter ist mit dem Hausnotruf sehr glücklich, vor allem freut es sie, dass die Mitarbeiter sie persönlich kennen. Für mich als Tochter bietet der Hausnotruf eine große Entlastung und Sicherheit," schreibt die Tochter einer Hausnotruf-Kundin. "Man hat immer Hilfe in der Nähe", so das Urteil einer anderen Kundin.
Kleine Schwachstellen sind allerdings noch im Beschwerdemanagement zu erkennen. Hier waren die Kunden nicht ganz so zufrieden mit dem Service. Mit Hilfe von Schulungen und Arbeitshilfen soll die Qualität des Beschwerdemanagement deshalb bei den Maltesern in Zukunft gesteigert werden.
Insgesamt lässt sich anhand der Ergebnisse der aktuellen Kundenbefragung feststellen, dass die Malteser einen sehr guten Qualitätsstand im Hausnotruf erreicht haben. "Dies sei jedoch kein Grund zum Ausruhen," so Hucko "sondern ein Anreiz, den Hausnotruf der Malteser kontinuierlich weiter auszubauen und zu verbessern."
Fit in Erster Hilfe
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Auffrischungskurs
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Die Malteser bieten ab sofort zusammen mit dem ADAC und weiteren Hilfsorganisationen bundesweit spezielle Auffrischungskurse in Erster Hilfe an. „Ziel ist es, die Angst vor Notfällen zu nehmen“, so Norbert Klöcker, Abteilungsleiter Ausbildung bei den Maltesern. „Erste-Hilfe-Kurse sind seit Jahrzehnten das Markenzeichen der Malteser. Ich empfehle jedem Autofahrer, unsere Erfahrung zu nutzen.“ Die für alle offenen Kurse werden von Mai bis Oktober in zwei Varianten angeboten: "Fit in Erster Hilfe - Verkehrsunfall" sowie "Fit in Erster Hilfe - Herz-Lungen-Wiederbelebung". Der Auffrischungskurs kostet 10 Euro für ADAC- und Malteser Mitglieder, für alle anderen 12 Euro.
